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Volta­dol Schmerzgel Forte

 20,90

100 g
200.00 € / kg

Beschreibung

Volta­dol Schmerzgel Forte

Anwen­dungs­ge­bi­et:

Volta­dol Forte Schmerzgel wird angewen­det bei Erwach­se­nen und Jugendlichen ab 14 Jahren:
Zur lokalen Behand­lung von Schmerzen durch Muskelverspan­nun­gen, Schmerzen und Schwellun­gen nach stumpfen Ver­let­zun­gen und Sportver­let­zun­gen (wie z.B. Ver­stauchun­gen, Zer­run­gen, Prel­lun­gen).

Anwen­dungs- und Dosierung­sh­in­weise:

Zur Anwen­dung auf der Haut. Wenn sich der Zus­tand inner­halb von 7 Tagen nicht verbessert bzw. sich ver­schlechtert, sollen sich die Patien­ten an ihren Arzt wen­den.

Erwach­sene und Jugendliche ab 14 Jahren:

Dosierung
Volta­dol Forte Schmerzgel soll 2‑mal täglich (mor­gens und abends) auf den betrof­fe­nen Bere­ich aufge­tra­gen und san­ft in die Haut ein­gerieben wer­den. Das Gel bewirkt eine anhal­tende Schmer­zlin­derung von bis zu 12 Stun­den. Die benötigte Menge hängt von der Größe des schmerzhaften Bere­ichs ab: 2 g bis 4 g (kirsch- bis wal­nuss­große Menge) Gel ist aus­re­ichend zur Behand­lung ein­er Fläche von etwa 400–800 cm². Das Arzneimit­tel soll nicht länger als 14 Tage angewen­det wer­den, es sei denn, vom Arzt wird eine län­gere Behand­lungs­dauer emp­fohlen.

Kinder unter 14 Jahren dür­fen wegen der fehlen­den Dat­en das Arzneimit­tel nicht ver­wen­den.

Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren:

Zusam­menset­zung:

1 g Gel enthält 23,2 mg Diclofenac-Diethy­lamin, Propy­leng­ly­col, Butyl­hy­drox­y­tolu­ol E321, Euka­lyp­tus, Ben­zy­lalko­hol, Cit­ronel­lol, Cumarin, D‑Limonen, Eugenol, Geran­iol und Linalool. Car­bomer, Coco-Capryl­caprat, Diethy­lamin, Iso­propy­lalko­hol, Flüs­siges Paraf­fin, Macro­gol-Cetostearylether, Oley­lalko­hol Propy­leng­ly­col, Euka­lyp­tus-Par­füm, gere­inigtes Wass­er

Gege­nanzeigen und allfäl­lige Wech­sel­wirkun­gen:

Überempfind­lichkeit gegen den Wirk­stoff, Ben­zy­lalko­hol, Cit­ronel­lol, Cumarin, D‑Limonen, Eugenol, Geran­ioloder Linalool oder einen son­sti­gen Bestandteil.

Patien­ten, bei denen durch Acetyl­sal­i­cyl­säure oder andere Schmerzmit­tel (NSAR) Asth­ma, Angioödeme, Urtikaria oder akute Rhini­tis aus­gelöst wer­den. Drittes Tri­menon der Schwanger­schaft.

Auf der Brust stil­len­der Müt­ter.

Wech­sel­wirkun­gen:

Wegen der gerin­gen Auf­nahme in den Kör­p­er sind Wech­sel­wirkun­gen unwahrschein­lich.

Über Wirkung und mögliche uner­wün­schte Wirkun­gen informieren Gebrauchsin­for­ma­tion, Arzt, oder Apothek­er.