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Ren­nie® Antacidum Spearmint-Lutschtablet­ten

Wohlbehagen für den Magen – Schnelle Hilfe bei Sodbrennen

  • Rascher Wirkeintritt innerhalb von 5 Minuten
  • Hilft zu jeder Tages- und Nachtzeit
  • Hohes Neutralisationspotential
  • Zuckerfrei

 15,95

60 Stk
0.25 € / Stk

Beschreibung

Ren­nie® Antacidum Sper­mint Lutschtablet­ten

Anwen­dungs­ge­bi­et:

 RENNIE Antacidum wird angewen­det bei Erwach­se­nen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur Behand­lung von Beschw­er­den, die durch Hyper­acid­ität entste­hen wie Sod­bren­nen und ret­roster­nale Schmerzen oder episodis­che Magen­schmerzen.

Anwen­dungs- und Dosierung­sh­in­weise:

Einzel­do­sis bei Erwach­se­nen und Jugendlichen ab 12 Jahren:
1- 2 Lutschtablet­ten, zum Kauen oder Lutschen eine Stunde nach den Hauptmahlzeit­en, zur Schlafen­szeit oder bei akuten Beschw­er­den. Die max­i­male Tages­do­sis von 11 Lutschtablet­ten darf nicht über­schrit­ten wer­den. Bleiben die Beschw­er­den unter der Ther­a­pie länger als 2 Wochen beste­hen, müssen diese ärztlich abgek­lärt wer­den, um eine schw­er­wiegen­dere Erkrankung auszuschließen.

Zur Unbe­den­klichkeit und Wirk­samkeit bei Kindern liegen keine Stu­di­en vor, die Anwen­dung bei Kindern unter 12 Jahren wird nicht emp­fohlen.

Art der Anwen­dung:
Zum Kauen oder Lutschen. Es wird keine Flüs­sigkeit benötigt.

Zusam­menset­zung:

1 Lutschtablette enthält 680 mg Cal­ci­um­car­bon­at (entsprechend 272 mg Kalz­i­um) und 80 mg schw­eres, basis­ches Mag­ne­sium­car­bon­at (entsprechend 20 mg Mag­ne­sium). Iso­ma­lt, Talkum, Mag­ne­sium­stearat, Min­zaro­ma, Sac­cha­rin

Gege­nanzeigen und allfäl­lige Wech­sel­wirkun­gen:

Überempfind­lichkeit gegen die Wirk­stoffe oder einen Bestandteil.

Nicht emp­fohlen bei schw­er­er Nieren­funk­tion­sstörun­gen, Nieren­steine, Hyper­kalzämie und/oder Umstände, die zur Hyper­kalzämie führen, Hypophos­phatämie, Auf­grund des Mag­ne­siumge­haltes: Myas­the­nia Gravis.

Wech­sel­wirkun­gen:

Während der Behand­lung mit Antazi­da, kön­nen bei gle­ichzeit­iger Ein­nahme die Absorp­tion­srate und den Absorp­tion­s­grad ander­er Arzneimit­tel bee­in­flussen. Es sollte generell ein Abstand von 2 Stun­den zwis­chen der Ein­nahme von säure­binden­den Magen­mit­teln und anderen Arzneimit­teln einge­hal­ten wer­den.

Über Wirkung und mögliche uner­wün­schte Wirkun­gen informieren Gebrauchsin­for­ma­tion, Arzt, oder Apothek­er.