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AEROMUC TABLETTEN LÖSLICH 600 MG

 4,80

10 Stk
0.40 € / Stk

Beschreibung

Anwen­dungs­ge­bi­et:

Zur Ver­flüs­si­gung zähen Sekrets bei Erkrankun­gen der oberen und unteren Luftwege und Erle­ichterung des Abhus­tens. Aero­muc 600 mg-lös­liche Tablet­ten wer­den angewen­det bei Erwach­se­nen und Jugendlichen ab 14 Jahren, für die Anwen­dung bei Kindern (ab 6 Jahren) und Jugendlichen bis 14 Jahren ist die Dosierung entsprechend zu reduzieren.

Anwen­dungs- und Dosierung­sh­in­weise:

Erwach­sene und Jugendliche ab 14 Jahre
Bei akuten und chro­nis­chen Erkrankun­gen 1‑mal täglich 1 lös­liche Tablette (vorzugsweise mor­gens) bzw. 2 mal täglich ½ lös­liche Tablette.

Kinder (ab 6 Jahre) und Jugendliche unter 14 Jahren
Die Tablette kann an den Bruchrillen geteilt wer­den. Als Stan­dard­tages­do­sis für Kinder vom 6. und Jugendliche bis zum vol­len­de­ten 14. Leben­s­jahr gilt 300 bis 400 mg Acetyl­cys­tein. Für 400 mg Acetyl­cys­tein ste­hen andere Acetyl­cys­tein-hältige Arzneis­pezial­itäten zur Ver­fü­gung

Kinder von 2 bis 6 Jahren
Für Kinder unter 6 Jahren soll­ten Arzneifor­men mit gerin­ger­er Dosierung angewen­det wer­den.

Art der Anwen­dung
Zum Ein­nehmen nach Auflösen. Die lös­liche Tablette wird in einem Glas Wass­er aufgelöst und vor den Mahlzeit­en ein­genom­men. Lösung frisch zubere­it­en.

Hin­weis:
Die schleim­lösende Wirkung von Acetyl­cys­tein wird durch Flüs­sigkeit­szu­fuhr unter­stützt.

Zusam­menset­zung:

1 lös­liche Tablette enthält: Acetyl­cys­tein 600 mg, Aspar­tam (E 951), Natri­umhy­dro­gen­car­bon­at, Zitro­nen­säure

Gege­nanzeigen und allfäl­lige Wech­sel­wirkun­gen:

  • Überempfind­lichkeit gegen den Wirk­stoff oder einen der Bestandteile des Arzneimit­tels
  • Phenylke­tonurie
  • Kinder unter 6 Jahren (auf­grund des hohen Wirk­stof­fge­halts)

Wech­sel­wirkun­gen:

Bei kom­biniert­er Anwen­dung von Acetyl­cys­tein mit Anti­tus­si­va kann auf­grund des eingeschränk­ten Hus­ten­re­flex­es ein gefährlich­er Sekret­stau entste­hen, so dass die Indika­tion zu dieser Kom­bi­na­tions­be­hand­lung beson­ders sorgfältig gestellt wer­den sollte.

Wech­sel­wirkun­gen mit Antibi­oti­ka kann nicht aus­geschlossen wer­den. Aus Sicher­heits­grün­den sollte die Anwen­dung bei Antibi­oti­ka getren­nt und in einem min­destens zweistündi­gen Abstand zeit­ver­set­zt erfol­gen.

Über Wirkung und mögliche uner­wün­schte Wirkun­gen informieren Gebrauchsin­for­ma­tion, Arzt, oder Apothek­er.