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Beta­dona® Wund-Gel

Betadona®-Die allererste Hilfe bei Wunden!

 9,45

30 g
300.00 € / kg

Beschreibung

Beta­dona® Wundgel 30g

Anwen­dungs­ge­bi­et:

Zur wieder­holten, zeitlich begren­zten Anwen­dung als Anti­sep­tikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Deku­bi­tus (Druck­geschwür), Ulcus cruris (Unter­schenkelgeschwür), ober­fläch­lichen Wun­den und Ver­bren­nun­gen, infizierten und super­in­fizierten Der­matosen. Beta­dona Wund-Gel wird angewen­det bei Erwach­se­nen, Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahren.

Anwen­dungs- und Dosierung­sh­in­weise:

Das Wund-Gel wird mehrmals täglich auf die erkrank­te Stelle gle­ich­mäßig aufge­tra­gen.

Bei Ent­fär­bung des Beta­dona Wund-Gels ist eine Nach­dosierung erforder­lich.

Beta­dona Wund-Gel ist zur äußer­lichen Anwen­dung (Anwen­dung auf der Haut und zum Auf­tra­gen auf die Wunde) bes­timmt.

Die Anwen­dung von Beta­dona Wund-Gel ist so lange fortzuführen, wie noch Anze­ichen ein­er Infek­tion oder ein­er deut­lichen Infek­tion­s­ge­fährdung beste­hen. Kommt es nach Abset­zen der Behand­lung mit Beta­dona Wund-Gel zu einem Infek­tion­srezidiv, so kann die Behand­lung erneut begonnen wer­den.

Zusam­menset­zung:

1 g Beta­dona Wund-Gel enthält 100 mg Povi­don-Iod-Kom­plex. Macro­gol, gere­inigtes Wass­er, Natri­umhy­dro­gen­car­bon­at.

Gege­nanzeigen und allfäl­lige Wech­sel­wirkun­gen:

Überempfind­lichkeit gegen den Wirk­stoff oder einen Bestandteil, Funk­tion­sstörung der Schild­drüse,

Der­mati­tis her­peti­formis Duhring, Vor, während und nach ein­er Radio-Iod-Ther­a­pie, Prä­parate, die Queck­sil­ber enthal­ten, dür­fen nicht gle­ichzeit­ig mit Povi­don-Iod-halti­gen Arzneimit­teln ver­wen­det wer­den, da sich ein Stoff bildet, der die Haut schädi­gen kann. Kinder unter 1 Jahr.

Wech­sel­wirkun­gen:

Die Anwen­dung von Beta­dona Wund-Gel zusam­men mit Tau­ro­lidin sollte ver­mieden wer­den.

Die gle­ichzeit­ige Anwen­dung von Wund­be­hand­lungsmit­teln, die enzy­ma­tis­che Bestandteile enthal­ten, führt zu ein­er Abschwächung der Wirkung bei­der Sub­stanzen.

Länger­fristige, ins­beson­dere großflächige Anwen­dung sollte bei Patien­ten unter Lithi­umther­a­pie ver­mieden wer­den, da größere Iod-Men­gen resor­biert wer­den kön­nen.

Über Wirkung und mögliche uner­wün­schte Wirkun­gen informieren Gebrauchsin­for­ma­tion, Arzt, oder Apothek­er.