Beschreibung
Voltadol Schmerzgel Forte
Anwendungsgebiet:
Voltadol Forte Schmerzgel wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren:
Zur lokalen Behandlung von Schmerzen durch Muskelverspannungen, Schmerzen und Schwellungen nach stumpfen Verletzungen und Sportverletzungen (wie z.B. Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen).
Anwendungs- und Dosierungshinweise:
Zur Anwendung auf der Haut. Wenn sich der Zustand innerhalb von 7 Tagen nicht verbessert bzw. sich verschlechtert, sollen sich die Patienten an ihren Arzt wenden.
Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren:
Dosierung
Voltadol Forte Schmerzgel soll 2‑mal täglich (morgens und abends) auf den betroffenen Bereich aufgetragen und sanft in die Haut eingerieben werden. Das Gel bewirkt eine anhaltende Schmerzlinderung von bis zu 12 Stunden. Die benötigte Menge hängt von der Größe des schmerzhaften Bereichs ab: 2 g bis 4 g (kirsch- bis walnussgroße Menge) Gel ist ausreichend zur Behandlung einer Fläche von etwa 400 – 800 cm2. Das Arzneimittel soll nicht länger als 14 Tage angewendet werden, es sei denn, vom Arzt wird eine längere Behandlungsdauer empfohlen.
Kinder unter 14 Jahren dürfen wegen der fehlenden Daten das Arzneimittel nicht verwenden.
Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren:
Zusammensetzung:
1 g Gel enthält 23,2 mg Diclofenac-Diethylamin, Propylenglycol, Butylhydroxytoluol E321, Eukalyptus, Benzylalkohol, Citronellol, Cumarin, D‑Limonen, Eugenol, Geraniol und Linalool. Carbomer, Coco-Caprylcaprat, Diethylamin, Isopropylalkohol, Flüssiges Paraffin, Macrogol-Cetostearylether, Oleylalkohol Propylenglycol, Eukalyptus-Parfüm, gereinigtes Wasser
Gegenanzeigen und allfällige Wechselwirkungen:
Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Benzylalkohol, Citronellol, Cumarin, D‑Limonen, Eugenol, Geranioloder Linalool oder einen sonstigen Bestandteil.
Patienten, bei denen durch Acetylsalicylsäure oder andere Schmerzmittel (NSAR) Asthma, Angioödeme, Urtikaria oder akute Rhinitis ausgelöst werden. Drittes Trimenon der Schwangerschaft.
Auf der Brust stillender Mütter.
Wechselwirkungen:
Wegen der geringen Aufnahme in den Körper sind Wechselwirkungen unwahrscheinlich.
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt, oder Apotheker.




